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Volleyball-Verband Berlin e.V.

Berlin, 5 Grad, der Helm sitzt....

Auf die Geschichte mit dem Helm werde ich später noch zurückkommen. Erstmal ein herzliches Hallo an alle Überlebenden des vergangenen Eröffnungsturniers der Berlinserie!

Lasst mich zuerst von den Frauen erzählen. Positiv aufgefallen sind die Mädels durch Teilnahme trotz arktischer Bedingungen. Als ich gegen acht Uhr in der Früh die Klappen der neuen Beach-Villa im Herzen Berlins öffnete, gab es nun wirklich keinen Grund, die Fäustlinge auszuziehen. Fünf Grad sagte das Thermometer! Die Vorhersage: Regnerisch kühl den ganzen Tag. Den Frauen war das egal. Ob nun angemeldet oder nicht, (das Team Lehmann/Colditz scheiterte wohl zweimal an den durch Bill Gates installierten Stolperdrähten ihres Mailprogramms) es kamen immerhin 12 Teams zusammen. Die spielten auch eine spannende Vorrunde und mäkelten selten, dann aber heftig herum. Soweit alles wie immer. Die kleine Cori und auch Bum-bum-Franzi S. entschieden sich früh für ein warmes Bad. Zu den ganz Harten, die bis zum Schluss spielten, gehörten dann noch Stucki/Höppner, Mäckelburg/Altdorf, Lehmann/Colditz und Moser/Pfaff. Im Finale konnten sich die gerade mal volljährige Lili mit ihrer etwas jüngeren Partnerin Schnuffi gegen Mäckelburg/Altdorf durchsetzen. Das kleine Finale gewann Newcomerin Moni Moser mit Oldie Uli Pfaff dann souverän gegen Stucki/Höppner. Glückwunsch im Namen aller, die es miterleben durften oder halt auch nicht.

Bei den Männern gings mal wieder ein bisschen drunter und drüber. Erst 25 Teams, dann nur 23, dann wieder 24 und mit 25 fingen wir dann an. Pete und Puffel hats gefreut, denn nun durften sie ja quali spielen, dann wieder nicht und letztlich dann wohl doch. Ob sie dann wirklich gespielt haben ist unbekannt. Zu allem Überfluss wollte der Drucker nicht so wie er sollte, so dass längere Wartezeiten entstanden. Das Mikrofon durfte nicht benutzt werden, da die Situation bezüglich Geräuschbelästigung bislang ungeklärt ist. Naja, wie auch immer, oder besser: wie immer (!) lief das Männerturnier dennoch ziemlich zügig im Gegensatz zum Frauenturnier. Großes Lob meinerseits an alle Teilnehmer, fast immer wussten alle schon wo und wann sie gegen wen spielen mussten. Spielerisch gibt es nicht viel zu berichten, ja wie auch bei der Kälte! Als Erster verabschiedete sich olle Louw (mit nem deftigen fuck!), aber ihm folgten bald andere Top-Teams, nicht ganz freiwillig. Herr Schröder ließ den armen Erik im Stich, er konnte einfach nicht mehr, "es ist soo kalt!!!". Die Folge: Aufgabe gegen Beck/Kuhrt. Da sahen die Teams Petermann/Edler und Weiser/Hoffmann ihre Chance, schieden jedoch ebenfalls schnell aus und feierten mit Erik lieber bei einigen Jäger-Cappuchinos und anderen Köstlichkeiten irgendeinen Geburtstag. Vermutlich den von Mr. Schräg, heute weiß das keiner mehr so genau. Ganz plötzlich standen dann Beck/Kuhrt gegen Erdmann/Windscheif (nicht Schief) im Finale! Sieger war überraschend deutlich Mr Kokain und Porno, der erst auf dem Siegertreppchen endlich seinen Helm abnahm. Leider hat keiner mitgekriegt, wies darunter aussieht. Und als ich das nächste mal hinsah, da hatte er ihn schon wieder auf.

Anmerkung im Geiste: Mal beim DVV anfragen, ob das Tragen von Helmen bei A-Turnieren zulässig ist...

Das kleine Finale verloren Sip/Wolf dann leider gegen Roger und Henry. Allen Teams sei natürlich herzlich zum Punktgewinn gratuliert.

Aber der Abend war ja noch nicht vorbei. Bei einigen fliegenden Hirschen, Jäger-Cappuchinos und etlichen Hefeweizen ließ man den Abend dann noch ausklingen und zog daraufhin weiter ins Maya. Was dort alles passiert ist, weiß keiner mehr so genau. Wen es interessiert, für den kann Basti Kuhrt, der als einziger Erinnerungen an den Abend hat, aber aufgrund des erlebten traumatisiert ist, Zeichnungen im Sand anfertigen, die erahnen lassen, was da so los war. Soweit wir das gemeinsam rekonstruieren konnten, Mr Slip, Mr Trip und ich, hat erst auf dem Klo eine Bank getanzt, dann gab es bei Mr Hotdog Bananen im Sonderangebot und zu guter Letzt wurde noch irgendwer von irgendwem verdroschen. Ich kann all denjenigen, die an diesem Abend früh nach Hause gegangen sind nur raten: Schaut das nächste Mal später noch im Maya vorbei!!!

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